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008.May.17: Sleaford Mods

INFOS
LIVE: Man muss sich das vielleicht wie bei The Fall und The Streets vorstellen, wie einen räudigen Bastard aus Mark E Smith und Mike Skinner einerseits, Thomas Bernhard und Charles Bukowski andererseits. In einem Wort: Sensationell!
BEGINN: 19°°
BAND ON STAGE: 20°°
EINTRITT: Ö-Ticket
VORVERKAUFSTELLEN: Ö-ticket

Bühne frei für Jason Williamson und Andrew Fearn! „The smell of piss is so strong, it smells like decent bacon“, bellt Jason Williamson in „Tied Up In Nottz“, einem der zweifellos besten Tracks des Jahres 2014. Dort in Nottz, im runtergekommenen, trostlosen Nottingham leben die Sleaford Mods. Durch Sleaford, einer 15.000 Einwohner-Stadt in Lincolnshire, sind sie nur mal durchgekommen. Und nur Jason Williamson war tatsächlich mal ein Mod und hat erfolglos in diversen Kapellen gesungen. Für die dereinst stolze Jugendkultur wären die beiden aber ohnehin viel zu schlecht angezogen: Fettige Haare, billige Frisuren, schlechte Haut und üble Laune sind ihr Ding. Dafür sind sie über 40, sehen älter aus und wirken wie Psychos, denen du nachts lieber nicht begegnest. Auf ihrer Website bezeichnen Sleaford Mods ihren Stil als „electronic munt minimalist punk-hop for the working class and under”. Man muss sich das vielleicht wie bei The Fall und The Streets vorstellen, wie einen räudigen Bastard aus Mark E Smith und Mike Skinner einerseits, Thomas Bernhard und Charles Bukowski andererseits. In einem Wort: Sensationell!

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